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DENEX® verknüpft spezialisierte Tagungen mit Fachausstellung
Zum zweiten Mal widmet sich die Kongressmesse DENEX® der Fragestellung, wie die Energieversorgung großer Gebäude wie Krankenhäuser, Hotels, Verwaltungsgebäude, Büros sowie größerer Siedlungsstrukturen nachhaltig und effizient gestaltet werden kann. Am 08. und 09. Juli 2010 präsentieren acht Fachtagungen sowie die begleitende Ausstellung in Wiesbaden Lösungen mit Biomasse, Solarenergie, Kraft-Wärme-Kopplung, Geothermie und energieeffizienten Bau- und Sanierungstechniken sowie optimierter Steuer- und Regelungstechnik.

Die DENEX®, Kongressmesse für Dezentrale Energiesysteme & Energieeffizientes Bauen und Sanieren, bietet einen breiten Überblick über die Möglichkeiten der regenerativen…
Quelle: fair-news.de – Feed Alle Ressorts

Jun/10

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Frischer Wind aus dem Süden

Boombranche: Innovationstag Windenergie³ in Würzburg
(pressebox) Würzburg, 01.06.2010 – Mit Wind und Sonne sauber unterwegs – nur mit Strom aus Erneuerbaren Energien wird ein Elektroauto zum echten Nullemissionsfahrzeug: Die Windenergie ist eine Boombranche, das Thema ist heiß! Diese saubere Energiequelle wird künftig national und international eine wesentliche Rolle bei der Energieversorgung spielen. Rund 22.000 Windenergieanlagen gibt es in Deutschland schon, bis 2020 soll sich die Windleistung an Land (!) auf 45.000 Megawatt verdoppeln.

Wenn es gelingt administrative Hürden abzubauen, technologische Impulse zu bündeln und das Netzwerk zu verstärken, dann kann Deutschland seine starke Position als einer der Weltmarktführer halten und…
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Berlin, 01.06.2010 – “KlimaGut Immobilien AG” heißt das Unternehmen, mit dem Pioniere der nachhaltigen Wirtschaft ihr Engagement bündeln, um Wohnen klimaneutral und Gebäudesanierung zur soliden grünen Geldanlage zu machen. Jetzt bietet die KlimaGut AG weiteren InvestorInnen den Einstieg an und legt 416.000 neue Aktien auf.

Das Startup-Unternehmen KlimaGut aus Berlin baut auf erfolgreichen Referenzprojekten seines Vorstands Fabian Tacke auf, der bereits seit 18 Jahren in Berlin Immobilien saniert. Die AG modernisiert typische städtische Mietshäuser und stellt sie auf Energieversorgung aus 100% erneuerbaren Quellen um. Damit wird der Betrieb der Gebäude vollständig klimaneutral und das zu sozialen, für Mieter leistbaren Bedingungen. Nach der Modernisierung werden die Immobilien als risikoarme Fonds am Kapitalmarkt refinanziert und ermöglichen Privatleuten wie institutionellen Anlegern eine ökologisch und ethisch ausgerichtete Investition.

Die Pioniere der KlimaGut AG setzen damit gleich auf zwei positive Trends: Das zunehmende Interesse an grünen Immobilien und den Boom des grünen Geldmarktes.

Immobilienentwickler und KlimaGut-Vorstand Fabian Tacke: “Uns werden laufend interessante Immobilien angeboten, die sich ideal für ökologische Mustersanierungen eignen. Doch meist kommen – der dringend notwendigen Klimaschutzstrategie zum Trotz – Investoren zum Zug, die ganz andere Interessen haben. Gleichzeitig suchen Anleger händeringend nach Möglichkeiten, Geld unter nachhaltigen Gesichtspunkten anzulegen. Gemeinsam mit ausgewiesenen Experten habe ich die KlimaGut AG gegründet, um diese Lücke zu schließen und viele klimaneutrale Immobilien zu verwirklichen. Nachhaltig orientierte Anleger können den Klimaschutz beschleunigen und sollen von der zukunftsorientierten und ökologischen Stadterneuerung profitieren.”

Jetzt will die KlimaGut AG 832.000 Euro frisches Kapital aufnehmen, um ihr erstes Objekt umzusetzen. Dazu werden ab 1. Juni 412.000 neue Aktien zum Preis zwei Euro angeboten.

“Wir haben nun unser Konzept ausgefeilt und mehrere spannende Stadthäuser zur Auswahl. Jetzt laden wir weitere Mitstreiterinnen und Mitinvestoren ein, sich an der KlimaGut AG zu beteiligen”, erläutert Fabian Tacke. “Gemeinsam bündeln wir zwei brandheiße Trends zu einem Gewinn für das Klima und für den nachhaltigen Investmentmarkt.”

Über die Pioniere
Einige der Gründungsaktionärinnen und Gründungsaktionäre der KlimaGut AG gehören bereits seit Jahren zu den Pionieren auf Ihren Gebieten der Nachhaltigkeit:

Fabian Tacke – Initiator und Vorstand der KlimaGut AG – ist bereits seit 18 Jahren in der Berliner Stadterneuerung tätig. Er hat ökologische und behutsame Stadterneuerung bereits vorangetrieben, als “Green Building” noch ein Nischenprodukt war. Zusammen mit der UmweltBank hat er bereits 2003 einen der ersten grünen Immobilienfonds aufgelegt. Heute leitet er mit seinen Mitarbeitern erfolgreich große und kleine Immobilienprojekte; immer mit einem Fokus auf nachhaltige Kriterien.

Max Deml – Gründungsaktionär und Aufsichtsrat – hat sich bereits Anfang der 1980er Jahre mit den ethischen und ökologischen Dimensionen des Geldes beschäftigt, als die meisten grünen Banken noch nicht mal gegründet waren. Seit 1990 macht er das “Jahrbuch Grünes Geld” und ist heute als Herausgeber des ÖKO-INVEST Börsenbriefes einer der renomiertesten Publizisten und Spezialisten für ethisches Investment.

Dr. Sabine Weiland – Gründungsaktionärin – arbeitet seit über zehn Jahren in der sozial-ökologischen Forschung und war an diversen Projekten zu Themen wie nachhaltige Landnutzung, Biodiversität und Ressourcenmangement beteiligt. Sie beschäftigt sich vor allem mit der Frage, wie eine Gesellschaft nachhaltiger gestaltet werden kann. Derzeit arbeitet sie an der Forschungsstelle für Umweltpolitik der FU Berlin.

Dr. Paul Grunow – Gründungsaktionär – erforscht seit Mitte der 1980er Jahre die technischen Möglichkeiten der Photovoltaik und war 1996 in einer Baracke in Berlin-Friedrichshain Mitgründer der SOLON AG für Solartechnik und später der Q-Cells AG, die heute weltweit zu den größten Anbietern von Photovoltaik-Systemen gehören. Heute leitet er das Photovoltaik Institut in Berlin.

Mag. Ulfert Höhne – Gründungsaktionär – hat bereits Anfang der 1990er Jahre für Greenpeace in Österreich Klima- und Energiekampagnen geleitet. Mit der Liberalisierung der Strommärkte gründete er 1999 die oekostrom AG in Wien, deren Vorstand er bis 2008 war. Heute berät er Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien bei der Umsetzung ihrer Geschäftskonzepte.

Weitere Gründer der KlimaGut AG finden Sie auf der Internetseite der Gesellschaft.

Über die Kapitalerhöhung
Die Kapitalerhöhung der KlimaGut Immobilien AG läuft vom 01.06.2010 bis 19.11.2010. Es werden 416.000 junge Aktien zu je 2,00 EUR angeboten. Anbei finden Sie eine Kurzbeschreibung unseres Geschäftsmodells.

Hintergrund
Etwa 40% der CO2-Emisionen in Deutschland stammen aus dem Betrieb von Gebäuden, die Erneuerungsquote der Gebäude liegt jedoch unter 2% pro Jahr. Das Volumen nachhaltiger Fonds ist in zehn Jahren auf das 50-fache gewachsen. Der grüne Geldmarkt verzeichnet im letzten Jahr Zuwachsraten von 30 bis 40%. Weitere Hintergrundinformationen zu Gebäudesanierung und Klimawandel finden Sie im Internet auf der Seite www.klimagut.ag
Die KlimaGut Immobilien AG entwickelt klimaneutrale, unter Nachhaltigkeitskriterien modernisierte Immobilien, in erster Linie vermietete Mehrfamilienhäuser. Die Immobilien verkaufen wir direkt an Investoren oder an selbst entwickelte grüne Immobilienfonds. Ausgewählte Immobilien bleiben im Bestand der Gesellschaft.
KlimaGut Immobilien AG
Fabian Tacke
Köpenicker Str. 48/49
10179 Berlin
post@klimagut.ag
030 44359418
http://www.klimagut.ag



Quelle: pressemitteilung.ws – Feed Alle Ressorts

Jun/10

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Energie aus Vibration – Energy Harvesting

DuraAct Piezoaktor
Robuste Piezoaktoren und sensible Elektronik ersetzen die Batterie
Funksensoren können Anlagen auch an schwer zugänglichen Stellen überwachen und unterstützen so die Automatisierung. Dabei ist die Energieversorgung ein wichtiger Punkt. Um auf Batterien und den damit verbundenen Service-Aufwand zu verzichten, gibt es die Möglichkeit, Energie aus der Umgebung zu nutzen: Energy Harvesting.

Piezoelemente wandeln die kinetische Energie aus Schwingungen oder Erschütterungen der Umgebung in elektrische Energie, und mit der entsprechenden Elektronik versehen lässt sich daraus ein autonomes System herstellen.
Für das Energy Harvesting besonders gut geeignet sind die robusten, in Kunststoff einlaminierten DuraAct Piezoaktoren von PI Ceramic (PIC). Sie sind…
Quelle: fair-news.de – Feed Alle Ressorts

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Konzern tätigt am Standort Freiberg eine der größten deutschen Solarinvestitionen
(pressebox) Bonn, 31.05.2010 – Die SolarWorld AG hat heute im Beisein von Bundesumweltminister Norbert Röttgen ihre neue Solarwaferfertigung am deutschen Standort in Freiberg eingeweiht. Damit verfügt der Konzern zum Jahresende in Deutschland über eine Gesamtproduktionskapazität von 750 Megawatt kristalliner Solarwafer, die Rohlinge für die Produktion von hocheffizienten kristallinen Solarzellen. Für den weiteren Ausbau auf 1.000 Megawatt stehen die Gebäude und die Infrastruktur bereit. SolarWorld gibt damit ein klares Bekenntnis zum High-Tech-Standort Deutschland ab.

“Der bereits stattfindende Klimawandel zwingt uns dazu, unsere Energieversorgung mehr und…
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Mai/10

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Einheitliche Gestaltung statt Flickenteppich

Solar-Energiedach vereint Funktion und Architektur

sup.- Früher war ein Hausdach nicht mehr und nicht weniger als die schützende Hülle nach oben. Eine wichtige Aufgabe, die heute immer häufiger durch Zusatzfunktionen ergänzt wird: Weil Dächer die perfekte Schnittstelle zur Sonnenstrahlung bilden, spielen sie inzwischen bei vielen Gebäuden eine wichtige Rolle in der Energieversorgung. Solarkollektoren sammeln die Sonnenwärme, um sie für Heizung und warmes Wasser nutzbar zu machen. Und Photovoltaikmodule wandeln die kostenlose Strahlung in elektrischen Strom um. Beides sind gebäudetechnische Entwicklungen, die die Kosten für den Energiebedarf deutlich reduzieren. Der Nachteil ist jedoch, dass durch die Kollektoren und Module in vielen Fällen von der ursprünglichen Dachgestaltung, die der Architekt einst im Sinn hatte, nicht viel übrig bleibt. Statt einer einheitlichen Fläche gibt es einen vielfarbigen Flickenteppich aus unterschiedlich großen Modulen sowie Zwischenräumen mit Dachziegeln. Gerade dort, wo Gauben, Fenster und Dachdurchführungen die Planung zusätzlich erschweren, ist eine harmonische Verbindung von Architektur und Solartechnik kaum möglich.
Für nicht wenige Hausbesitzer war bisher diese Perspektive eines verunstalteten Dachs Grund genug, auf die kostensparenden und schadstoffmindernden Vorteile der Sonnenenergie zu verzichten. Sie dürfen jetzt umdenken. Denn eine innovative Lösung des Problems bietet das “integrierte Solar-Energiedach”, eine zeitgemäße Option für architektonisch ansprechende Dachgestaltungen mit großflächiger Solartechnik. Funktionale und ästhetische Ansprüche können damit gleichermaßen berücksichtigt werden, so dass für die Gebäudeplanung ganz neue Chancen entstehen – auch unter energetischen Gesichtspunkten. Das Solar-Energiedach beseitigt die Flickenteppiche, indem es Sonnenkollektoren und Photovoltaikmodule hinsichtlich Größe, Stärke und Farbe in einer einheitlichen Optik zur Verfügung stellt. Aber auch die hässlichen Lücken rund um Abgasführungen, Fensterluken oder an schrägen Dachkanten können gleichwertig geschlossen werden: Dummy-Module mit identischer Oberfläche wie die Funktions-Module lassen sich vor Ort passgenau zuschneiden, so dass sich anschließend tatsächlich die komplette Dachfläche im ansprechenden Einheits-Look präsentiert. Entwickelt wurde das Solar-Energiedach von dem Systemanbieter und Sonnenheizungs-Spezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) sowie den erfahrenen Dach-Experten der niederländischen Firma Ubbink. Weitere Informationen zum Solardach und zu dessen Einbindung in ein Gesamt-Solarsystem gibt es im Internet unter www.wolf-heiztechnik.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
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Quelle: pressemitteilung.ws – Feed Alle Ressorts

Kuhdung ist als alternativer Stromlieferant durchaus bekannt. So stellte auch der amerikanische Technologie-Konzern HP kürzlich ein neues Konzept für die Energieversorgung seiner Rechenzentren vor. Das Finanzportal www.geld.de berichtet über Pläne des Unternehmens, seine zentrale Rechentechnik über Strom, der aus Kuhmist gewonnen werden soll, zu betreiben.

HP fertigte hierzu einen Entwurf an, der für die Stromversorgung seiner Computer die Nutzung von regenerativen Energien vorsieht. Die Umsetzung eines solchen Verfahrens müsse gemäß den Berechnungen der Forscher wie folgt aussehen: Jede Kuh produziert pro Tag circa 55 Kilogramm Dung. Das ergibt ungefähr drei Kilowattstunden Strom (http://strom.geld.de/), die sich daraus erzeugen ließen. Um ein modernes Rechenzentrum mit ausreichend Elektroenergie versorgen zu können, wären etwa 10 000 Kühe notwendig. Die im Rechenzentrum entstehende Hitze, soll der Beheizung der notwendigen Biogasanlagen dienen. In den Anlagen erfolgt die Vergärung des Kuhdungs. Hierbei findet die Produktion von Methan statt. Dieses wird verbrannt und treibt als Folge dessen einen Generator an.
Der Konzern ist der Überzeugung, mit diesem Verfahren nicht nur das Abfallproblem der Milchfarmen beheben zu können. Auch der Energiebedarf der Rechenzentren könne nachhaltig abgedeckt werden. Allerdings müssten die Rechenzentren zur Verfahrensoptimierung ihren Sitz von der Stadt aufs Land verlegen.

HP ist allerdings nicht der einzige Konzern, der seine Rechenzentren mit regenerativer Energie versorgen will. Die Unternehmen Google und Ebay haben ähnliche Pläne. Bereits 2008 meldete ersteres Patent auf ein schwingendes Rechenzentrum an, welches über einen Wellengenerator mit Energie versorgt wird.

Weitere Informationen:
http://www.geld.de/presse.html

Kontakt:
Lisa Neumann

Unister Media
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann@unister-media.de

Die Unister Media GmbH vermarktet erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie www.kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit www.private-krankenversicherung.de, www.versicherungen.de und Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei www.auvito.de dem kostenlosen Online-Auktionshaus ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf www.boersennews.de abgerufen werden.



Quelle: pressemitteilung.ws – Feed Alle Ressorts

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Forchheims Mülldeponie erhält Photovoltaikanlage mit Hightech Modulen und Wechselrichtern der neuen Generation. Der Betreiber ist sichtlich stolz auf das Projekt. Mit der neuen Photovoltaik-Anlage auf der ehemaligen Mülldeponie in Gosberg/ Landkreis Forchheim beginnt eine umweltfreundliche Ära, bereits drei Monate nach Auftragserteilung an die iKratos GmbH. Ab sofort erzeugen über 500 Hochleistungsmodule mit 235 Wp Leistung, sogenannte monokristalline Photovoltaik-Module mit einer Gesamtfläche von etwa 1.000 Quadratmetern Solarstrom, Wechselrichter von Siemens speisen den umweltfreundlichen Strom mit höchstem Wirkungsgrad ins Netz. insgesamt rund 150.000 Kilowattstunden pro Jahr. So viel, dass rund 70 Haushalte mit Strom versorgt werden können. Die erzeugte Energie wird auf Grundlage der Vergütung durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ins Forchheimer Netz eingespeist. Insgesamt investierte der Landkreis Forchheim ca 400.000 Euro in den Bau der Photovoltaik-Anlage. Für die nächsten 30 Jahre wird die Anlage in Forchheim saubere Energie produzieren. Landrat Glauber und Bauamtsleiter Neuner stehen für die Wende zu einer umweltfreundlichen und zukunftsfähigen Energieversorgung in Forchheim. Diese Anlage an dieser symbolträchtigen Stelle auf der ehemaligen Mülldeponie in Gosberg setzt ein klares Zeichen für dieses Umdenken und ist Teil einer nachhaltigen und klimaschonenden Entwicklung für den Landkreis Forchheim. Diese Anlage macht deutlich, dass eine Mülldeponieanlage auch zur zukunftsweisenden Energieversorgung für den Landkreis Forchheim steht, so Herr Raab, verantwortlich für die Deponie. Die Deponiefläche, auf der die Anlage steht, hat die Größe etwa eines Fußballfeldes. Die größte Herausforderung beim Bau war der Untergrund aus etwa 2.000.000 Kubikmetern Haus- und Sondermüll, der hier bis Ende der 70 er Jahre eingelagert wurde. Um die Abdeckung der Deponie nicht zu beschädigen, mussten beim Bau der Photovoltaik-Anlage flache Streifenterassen verwendet werden. mehr Infos: www.ikratos.de oder www.landkreis-forchheim.de



Quelle: pressemitteilung.ws – Feed Alle Ressorts

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Mai/10

27

DATACENTER Rhein-Neckar goes GREEN

Neue Perspektiven für die Metropolregion durch umweltschonende und energieeffiziente Technologien

Ludwigshafen, 26.05.2010 – Die Anforderungen vieler Rechenzentren an eine gesicherte, leistungsstarke und energieeffiziente IT-Infrastruktur stellen die Unternehmen immer wieder vor große Herausforderungen. Der steigende Energiebedarf für den Betrieb der IT-Systeme hat mittlerweile immense Auswirkungen auf die Kosten. Getrieben durch die fortschreitende Verdichtung der Serverhardware und den damit verbundenen Energiebedarf, werden die Anforderungen an die Infrastruktur (Klimatisierung, Abwärme, Energieversorgung etc.) zum entscheidenden Kostenfaktor. Man geht mittlerweile davon aus, dass die Infrastruktur eines Rechenzentrums, bis zu zwei Drittel des gesamten Stromverbrauchs beträgt. Die daraus resultierende Energiekostenspirale hat bei vielen Unternehmen zur Folge, dass bereits heute schon die Aufwendungen zum Betrieb und zur Kühlung der Systeme die reinen Anschaffungskosten übersteigen.

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten sinkt zudem die Investitionsbereitschaft in eine moderne IT und geht nicht selten zu Lasten eines energieeffizienten IT-Betriebs.

Mit dem DATACENTER Rhein-Neckar stellt das Telekommunikationsunternehmen PFALZKOM | MANET, ein Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, mittelständischen Unternehmen nun eines der modernsten und umweltfreundlichsten Hochsicherheitsrechenzentren Deutschlands zur Verfügung. Bis zum Spätsommer dieses Jahres wird das 1.000 m² große Serverheim fertig gestellt sein. Die Unternehmen haben damit die Möglichkeit, geschäftskritische Systeme und Anwendungen gesichert auszulagern – ohne Investitionen am firmeneigenen Standort tätigen zu müssen. Dank der optimalen Energieversorgung und dem konsequenten Einsatz von energiesparenden Techniken wird das DATACENTER Rhein-Neckar zu den effizientesten und sichersten Rechenzentren Deutschlands gehören.

Grüne Technologien umweltschonend und kostensparend

Bereits jetzt verursachen sämtliche Rechenzentren der Welt genau so viel CO2- Emission wie der gesamte Flugverkehr, eine kaum vorstellbare Größenordnung. Da jedoch die Klimatisierung der Serverräume nicht eingestellt werden kann, müssen Betreiber von Rechenzentren über kurz oder lang neue, alternative und auch grüne Technologien zur Kühlung der IT-Landschaften in Betracht ziehen. Die Leistungsverdichtung von Rack- oder Blade-Servern auf engem Raum stellen enorme Anforderungen an die Klimatisierung der entsprechenden Räume. So hat sich die Wärmebilanz in Rack-Servern in den vergangenen Jahren dramatisch entwickelt. Analysen belegen, dass sich die Energieaufnahme eines komplett mit Blade-Servern bestückten Racks von 15 kW im Jahr 2005 auf annähernd 52 kW in 2011 erhöhen wird. Und auch darüber hinaus wird der Gesamtstrombedarf eines Rechenzentrums, der sich zwischen 1998 und 2008 verfünffachte, nach Meinung der Marktforscher von IDC und Gartner noch rasanter steigen. Dazu Jürgen Beyer, technischer Geschäftsführer der PFALZKOM |MANET: „Bereits bei der Planung des DATACENTER Rhein-Neckar haben wir unter ökologischen wie ökonomischen
Gesichtspunkten auf GREEN IT gesetzt. Unser Hauptaugenmerk lag somit auf einer optimalen Energieversorgung und Klimatisierung der Serverumgebung.“ Im neuen TÜV/tekit und eco zertifizierten DATACENTER Rhein-Neckar steht energiesparende Technik im Fokus und so wurde beispielsweise das Konzept der freien Kühlung konsequent umgesetzt. Die kühle Außentemperatur wird hierbei zur Klimatisierung des Rechenzentrums genutzt und über einen 1 m hohen Doppelboden zu den Serverschränken geleitet. Ebenso sorgen Hybrid-Kühler auf dem Dach des Neubaus für die Rückkühlung der im Serverraum erzeugten Abwärme. Die Serverschränke selbst werden nach dem Kalt- und Warmgangprinzip klimatisiert, zudem gewähren 6 Klimageräte pro Raum mit insgesamt 850 kW eine hervorragende Temperierung. Mit diesen cleveren Technologien wird das nach TIER-III klassifizierte DATACENTER Rhein-Neckar einen PUE-Wert von mindestens 1,5 erreichen, verglichen mit dem durchschnittlichen Wert von 2,2 eine äußerst positive Bilanz. Die auf dem Dach des Gebäudes installierte Photovoltaikanlage leistet einen weiteren Beitrag zur umweltschonenden Datenhaltung in der Metropolregion. „Mit der Realisierung dieser Millionen-Investition und dem konsequenten Einsatz energiesparender Technologien haben wir neue Standards hinsichtlich der GREEN-IT im Rechenzentrumsbau setzen können“, erklärt Beyer und ist stolz, mit dem DATACENTER Rhein-Neckar die Lücke zwischen „grünen“ Visionen und der Realität in deutschen Rechenzentren ein Stück weit schließen zu können. Neben den innovativen Betriebskonzepten der PFALZKOM |MANET sind auch die IT-Hardware, das Qualitätsmanagement sowie die stetige Fortbildung der Mitarbeiter wichtige Faktoren für eine dauerhaft optimale Energieeffizienz und tragen gleichermaßen zum wirtschaftlichen und umweltbewussten Betrieb des Rechenzentrums bei.



Quelle: pressemitteilung.ws – Feed Alle Ressorts

Auch Klassiker lassen sich immer noch verbessern: Bestes Beispiel ist die Duomatic 50, eine der meist verkauften Rollladen-Zeitschaltuhren in Deutschland und Europa. In der neuesten Generation, die ab sofort über den Fachgroßhandel verfügbar ist, hat der Hersteller inprojal Anregungen von Seiten der Verarbeiter aufgenommen und die Installation dank neuer Steckklemmen deutlich vereinfacht. Auch die Farbvielfalt ist nun noch größer.

Die Klemmen zur Verkabelung sind nun nicht mehr fest mit dem Duomatic-Gehäuse verlötet, sondern werden per Steckverbindung gekoppelt. Somit kann der Installateur zunächst problemlos die Kabel an der Klemme verschrauben und braucht dann nur noch die Zeitschaltuhr aufzusetzen. Der Vorteil: Aufwändiges Hantieren entfällt, die Installation geht nun nicht nur einfacher, sondern vor allem deutlich schneller von der Hand – eine wertvolle Zeitersparnis, die sich für den Installateur zu einem geldwerten Vorteil addiert.

Zugleich hat inprojal die Gangreserve der Uhr im Falle eines Ausfalls der Energieversorgung von bislang einer auf nun 16 Stunden erhöht. Neue Farbvarianten – neben weiß und cremeweiß auch schwarz, schiefergrau und hochwertige metallische Oberflächen – gewährleisten, dass sich die Duomatic 50 noch besser in jeden Einrichtungsstil einfügt. Die bekannten Stärken der Duomatic wie Einfachheit der Bedienung, Verständlichkeit, ausgereifte Qualität und preisliche Attraktivität sind natürlich auch in der neuesten Generation unverändert geblieben.

Weitere Informationen unter www.inprojal.de

Spezielle Anforderungen erfordern maßgeschneiderte Lösungen. Gemäß dieser Prämisse bietet inprojal technologisch führende Produkte für die Steuerungstechnik, die Gebäudeautomatisierung sowie Elektroinstallationsgeräte zum Einbau in Möbel, Fahrzeuge, Laboreinrichtungen und vieles mehr.

Schwerpunkte liegen in
- der Steuerungstechnik für Rollläden, Türen und Tore, Fenster, Jalousien
- der Gebäudeautomatisierung zur einfachen und effizienten Nachrüstung
- dem leistungsstarken und vielseitigen Möbeleinbauprogramm

inprojal elektrosysteme gmbh
Stefan Stein
Auf dem Schüffel 1
58474 Lüdenscheid
02351-6633-300

www.inprojal.de

Pressekontakt:
Schönfeld PR
Oliver Schönfeld
Eschkamp 4
48301
Nottuln
os@schoenfeld-pr.de
02509-993361
http://www.schoenfeld-pr.de



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