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Die aktuellen Energiepreise im Februar
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Energiepreise online abrufen bei ePreise24.de
Die aktuellen Energiepreise zeigen einen deutlichen Trend, dass manche Stromanbieter – vor allem die Grundversorger – die Strompreise und Gaspreise kräftig erhöhen, ob das bei einem selber der Fall ist, kann man bei ePreise24.de nachprüfen:
Aktuelle Strompreise online abrufen
Hier werden die Strompreise aller Anbieter am eigenen Wohnort miteinander verglichen, so kann man gleich sehen, wie viel Geld man spart, wenn man zu einem anderen Stromanbieter wechselt.
Aktuelle Gaspreise online abrufen
Hier erscheinen die aktuellen Gaspreise und werden mit allen Anbietern verglichen, die am eigenen Wohnort sind, dabei sieht man oft, dass man 500 Euro sparen kann, wenn man zu einem anderen Gasanbieter wechselt.
Wer zu einem anderen Stromanbieter wechselt kann auch gleich in Betracht ziehen, ob er umweltfreundlichen Ökostrom haben möchte, um sich über die Vorteile und Nachteile von Atomstrom zu informieren bietet ePreise24.de weitere Informationen.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass jeder, der bei einem Grundversorger ist, oftmals schlicht zuviel bezahlt, bis zu 30% macht dies im Jahr aus, dabei kann man problemlos die Energieanbieter vergleichen und kostenlos zu einem billigeren Anbieter wechseln, das geht bei ePreise24.de direkt online und ist nur ein geringer Aufwand.
ePreise24.de bietet aktuelle Energie-Preise: http://www.epreise24.de
Aktuelle Strompreise zum Stromanbieter-Wechsel.
Verbraucher sparen Geld durch den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter:
http://www.epreise24.de/strompreise
Aktuelle Gaspreise zum Gasanbieter-Wechsel.
Verbraucher sparen Geld durch den Wechsel zu einem günstigeren Gasanbieter:
http://www.epreise24.de/gaspreise
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Martin Brotzler
Gänsäckerstr. 5
71332 Waiblingen
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Schwimmen mit Biowärme: Im Passivhaus-Hallenbad Bambados wird regenerativ geheizt
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| Die Art der Energieversorgung habe beim neuen Bamberger Hallenbad Bambados von Beginn an eine zentrale Rolle gespielt, so Klaus Rubach, Geschäftsführer des Betreibers Stadtwerke Bamberg. Knapper werdende Ressourcen und steigende Energiepreise seien berücksichtigt worden. Rubach: “Ein [...] |
Quelle: presse-kostenlos.de
Hannover (ots) – Auch wenn der Klimawandel derzeit weniger Schlagzeilen verursacht, die Notwendigkeit zum ökologischen Handeln bleibt unvermindert hoch.
Daran erinnern tagtäglich weiter steigende Energiepreise. Vor diesem Hintergrund arbeiten Forschung und Entwicklung mit Hochdruck an Alternativen, um nach Möglichkeit gleich zwei Ziele gleichzeitig zu erreichen: die Bereitstellung von nachhaltiger Energie und die Reduktion der klimarelevanten Kohlendioxid-Emissionen [...]
Quelle: pressemitteilungen-online.de – Feed Alle Ressorts
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Kosten für Gas und Strom werden weiter steigen
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Die Bezugspreise für Strom und Gas steigen Jahr für Jahr unaufhaltsam an. Es ist ein wiederkehrendes Ritual, dem keiner entkommen kann. Die Strom- und Gaslieferanten haben gerade erneut eine Erhöhung der Preise angekündigt. Neben rund 80 Gasanbieter sind auch über 100 Stromversorger in der Bundesrepublik ihrer Preispolitik treu geblieben und haben zum Jahreswechsel die Preise erhöht. Gegenüber dem Vorjahr ergeben sich so Preissteigerungen von 3,5 Prozent bei Strom und stolzen 6 Prozent für den Bezug von Gas. Es bleibt abzuwarten, dass auch die Anbieter, die bisher ihre Preise nicht angepasst haben, diese nun nach oben korrigieren werden.
Die Kosten für Gas und Strom werden weiter steigen, auch wenn einige Branchenriesen zumindest bis zum Ende der Heizperiode gesicherte Preise zusagen. Der Verlauf ist eindeutig, die Energiekosten kennen nur den Trend nach oben. Auch wenn der Aufwärtstrend aufgrund der Finanzkrise im Jahr 2008 kurzzeitig unterbrochen wurde, ist der Trend leider intakt.Während der Finanzkrise brach die Nachfrage ein, vor allem Gas war in großen Mengen verfügbar, da viele große Unternehmen als Abnehmer ausfielen. Daraufhin senkten einige Anbieter durchaus spürbar die Preise, während andere Versorger die geringeren Bezugspreise nicht an ihre Kunden weitergaben. Doch die Märkte drehen schnell und der steigende Nachfrage insbesondere aus den Schwellenländern wie China oder Indien lässt die Preise spürbar anziehen. Auch die in der Bundesrepublik eingeführte Energiewende lässt die Preise ansteigen. Die gesteigerte Nachfrage nach Rohstoffen sowie die Umlage für erneuerbare Energien sind die aktuellen Gründe für die gestiegenen Kosten. Um fast 60 Prozent sollen sich die Energiepreise bis zum Jahr 2020 erhöhen. Davon gehen einige Experten nach der aktuellen Marktsituation aus.
Bezogen auf einen Vier-Personen-Haushalt würde dies einer Preissteigerung von über 500 Euro pro Jahr bedeuten. Über 30 bis hin zu 40 Prozent Preissteigerung – davon spricht die Unternehmensberatung in ihrer Studie. Demnach soll alleine dem Gasmarkt schon turbulente Zeiten bevorstehen. Wegen der weltweiten Überkapazitäten soll dann allerdings eine kurzfristige Erholung des Gaspreises folgen, doch die Preise von heute werden schon bald als niedrig angesehen.
Die Bundesnetzagentur und Verbraucherschützer empfehlen den privaten wie geschäftlichen Konsumenten immer wieder einen Wechsel des Strom- und Gas-Anbieters. Leider scheuen gerade private Verbraucher diesen Schritt. Fast 43 Prozent aller privaten Haushalte war der Behörde zufolge im Jahr 2010 noch im Grundversorgertarif, der meist der teuerste Tarif der Versorger ist. Den Wechsel in einen günstigeren Tarif des lokalen Versorgers haben fast 41 Prozent der privaten Haushalte vollzogen. Nur 15 Prozent der Verbraucher hat zu einem günstigen Versorger gewechselt, teilte die Behörde mit. Somit wird verständlich, warum nicht nur die Branchenriesen ihre Preise beliebig erhöhen können. Durch die geringe Wechselzahl ist die Kundenzahl und somit die Einnahmequelle gesichert. Die Gründe, warum hauptsächlich die privaten Haushalte so zögerlich zu einem günstigen Anbieter von Strom und Gas wechseln, sind bekannt. Tarifdschungel, Kleingedrucktes aber auch die Befürchtung, im Konkursfalle des Anbieters ohne Energieversorgung dazustehen, sind die meistgeannten Gründe. Durch Preisvergleichsrechner, die im Internet zu finden sind, sind die Verträge übersichtlich tabellarisch dargestellt. Dort werden die Tarife der einzelnen Energieanbieter übersichtlich dargestellt. Die Kündigung und alle Wechselformalitäten übernehmen meist die neuen Anbieter aus aus Servicegründen. Die Ersparnis, die mehrere hundert Euro pro Jahr ausmachen kann, steht nur wenige Minuten Arbeit gegenüber.
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Mit einer Solaranlage von Bosswerk können Hausbesitzer endlich aufatmen – hohe Energiepreise ärgern ab jetzt die anderen!
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Bereits seit dem Jahre 2003 entwickelt die Bosswerk GmbH & Co. KG effiziente Solaranlagen. Dabei wurde von Anfang auf Röhrenkollektoren gesetzt, die mit einer Reihe von Partnerunternehmen immer weiter entwickelt wurden. Das Prinzip einer solchen Anlage ist dabei denkbar einfach. Auf dem Dach wird innerhalb der Kollektors Wasser erhitzt, das dann in einen im Keller oder auf dem befindlichen Wasserspeicher geführt wird. Hier läuft das heiße Wasser in einen Wärmetauscher und erhitzt wiederum das darin befindliche Wasser. Das Wasser kann dann im Bedarfsfall entnommen werden.
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Mit einer Solaranlage von Bosswerk können Hausbesitzer endlich aufatmen – hohe Energiepreise ärgern ab jetzt die anderen!
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Bereits seit dem Jahre 2003 entwickelt die Bosswerk GmbH & Co. KG effiziente Solaranlagen. Dabei wurde von Anfang auf Röhrenkollektoren gesetzt, die mit einer Reihe von Partnerunternehmen immer weiter entwickelt wurden. Das Prinzip einer solchen Anlage ist dabei denkbar einfach. Auf dem Dach wird innerhalb der Kollektors Wasser erhitzt, das dann in einen im Keller oder auf dem befindlichen Wasserspeicher geführt wird. Hier läuft das heiße Wasser in einen Wärmetauscher und erhitzt wiederum das darin befindliche Wasser. Das Wasser kann dann im Bedarfsfall entnommen werden.
Eine glykolfreie Solaranlage von Bosswerk unterstützt dabei aber nicht nur die Warmwasserversorgung im Haus. Richtig geplant ist eine solche Anlage auch in der Lage die Heizung in der Übergangszeit sinnvoll und effektiv zu unterstützen. Eine Senkung der Heizkosten ist also noch darüber hinaus möglich. Für die Unterstützung der Heizungsanlage mit einem Wellrohr, aber auch in Abhängigkeit von der Anzahl der im Haushalt befindlichen Personen, muss eine solche Anlage entsprechend dimensioniert werden.
Wer sich jetzt für eine solche Anlage interessiert, der sollte unbedingt den auf der Seite www.solaranlage.com unter Solarplanung befindlichen Fragebogen ausfüllen und sich ein auf seine Bedürfnisse maßgeschneidertes Angebot einholen.
Angaben zum Unternehmen:
Bosswerk GmbH & CO. KG
Am Bahndamm 4
41334 Nettetal
Telefon: +49 (0) 2153 / 95 07 943
Telefax: +49 (0) 2153 / 12 18 672
E-Mail: info@bosswerk.de
Internet: www.volkssolaranlage.com (Impressum)
Verantwortlich für Texteinstellung:
DieWebAG
Email: presse@diewebag.de
Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php
Bosswerk GmbH & Co. KG
Thorsten Felzen
Am Bahndamm 4
41334 Nettetal
Deutschland
E-Mail: info@bosswerk.de
Homepage: http://www.volkssolaranlage.com
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Pressekontakt
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Viele Eigenheim-Besitzer fragen sich angesichts der hohen Energiepreise, wie man effektiv Energie sparen oder zumindest die bestehenden Energiekosten senken kann. Immer mehr Menschen greifen daher zu alternativen Formen der Energiegewinnung und entscheiden sich für die Investition in eine Solaranlage. Doch wie lohnenswert ist eine solche Anlage wirklich und was sollte bei einer Investition in eine Solaranlage im Jahr 2012 beachtet werden?
Rasche Investition lohnenswert
Durch die staatliche Förderung der Solarenergie mittels des Erneuerbare-Energien-Gesetzes werden vor allem Investoren belohnt, die sich frühzeitig für die Energie aus der Sonne entscheiden. Denn mit jedem vergangenen Jahr sinkt der staatliche Förderungssatz pro ins gewerbliche Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde aus einer Photovoltaikanlage. Im Jahr 2004 zum Beispiel betrug der Höchstsatz der staatlichen Förderung noch 57,4 Cent pro Kilowattstunde, für Anlagen, die im Jahr 2012 ans Netz gehen, wird er bei nur noch 24,43 pro Kilowattstunde liegen. Im Jahr 2013 wird die Förderung voraussichtlich nur noch höchstens zwischen 18,5 und 22 Cent betragen. Eine schnelle Investition im Jahr 2012 kann also noch zur Sicherung wertvoller staatlicher Förderungsmittel beitragen, die letztendlich auch einer schnelleren Amortisation der Investition dienen.
Selbst produzierter Strom ab 2012 voraussichtlich günstiger als extern eingekaufte Energie
In der Anschaffung sind die Kosten für eine Photovoltaikanlage zwar nach wie vor relativ hoch, jedoch lohnt sich eine solche Investition nicht auch zuletzt deswegen, weil Experten damit rechnen, dass ab dem Jahr 2012 oder 2013 die sogenannte Netzparität erreicht sein wird. Das bedeutet, dass es günstiger sein wird, selbst mittels einer Solaranlage Strom zu produzieren, als extern Strom von einem großen Energiekonzern einzukaufen, der bei den meisten Energiekonzernen noch immer zu einem großen Teil aus fossilen Brennstoffen oder Atomkraft gewonnen wird. Letztendlich ist die Investition in eine Solaranlage im Jahr 2012 also nicht nur wegen der immer noch sehr hohen staatlichen Förderung sinnvoll, sondern auch, weil durch die Investition die preisliche Abhängigkeit von den großen Energiekonzernen verringert werden kann und die Umwelt geschont wird.
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Energiepreisindex: Strom hat sich seit 2007 um 22 Prozent verteuert
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(ddp direct)Seit Juli 2007 bis einschließlich Dezember 2011 ist der Strompreis um rund 22 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Energiepreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.
Zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 erhöhten sich die Kosten für Strom und Gas im Jahresverlauf um jeweils rund sieben Prozent. Der Ländervergleich zeigt, dass die Preise der Stromgrundversorgung in Berlin und Hamburg am stärksten gestiegen sind.
Diese Preisentwicklung setzt sich 2012 fort, für Januar und Februar haben 130 Stromversorger angekündigt, ihre Preise anzuheben. Auch Gas wird erneut teurer, 73 Grundversorger haben Preissteigerungen angekündigt.
Strompreis seit Juli 2007 um 22 Prozent gestiegen
Der CHECK24-Strompreisindex zeigt, dass sich die Strompreise seit Juli 2007 im Durchschnitt um rund 22 Prozent erhöht haben. Berechnet für einen Jahresverbrauch von 5.000 kWh sind das Mehrkosten von 222 Euro.
Am stärksten haben sich seit Mitte 2007 die Grundversorgungstarife verteuert: Die Preise stiegen durchschnittlich um über 25 Prozent an (258 Euro). Bei den Alternativanbietern kostet Strom seit Juli 2007 durchschnittlich knapp 20 Prozent bzw. 185 Euro mehr.
Strom 2011: durchschnittlich sieben Prozent teurer 651 Anbieter erhöhten Preise
2011 stiegen die Strompreise im Durchschnitt um rund sieben Prozent (76 Euro). Die Grundversorgungstarife wurden im Jahresverlauf um sechs Prozent bzw. 74 Euro teurer. Von Dezember 2010 bis Dezember 2011 haben 651 Grundversorger ihre Preise erhöht, das sind mehr als zwei Drittel aller Grundversorger.
Die Strompreise der Alternativanbieter zogen am stärksten an, sie stiegen im Schnitt um knapp acht Prozent (83 Euro). Insgesamt erhöhten sich die Stromkosten von knapp 80 Prozent aller Haushalte (rund 36 Millionen).
In Berlin und Hamburg stärkste Preisanstiege Strom im Osten teurer als im Westen
Die Entwicklung der Strompreise verläuft bundesweit uneinheitlich: Im Zeitraum von Dezember 2010 bis Dezember 2011 stiegen die Strompreise der Grundversorger in Berlin und Hamburg mit jeweils elf Prozent mit Abstand am stärksten an. Auf Platz drei der Bundesländer mit den größten Strompreiserhöhungen liegt Baden-Württemberg, hier wurde Strom knapp neun Prozent teurer.
Am geringsten verteuerte sich Strom in Brandenburg (drei Prozent). 2011 stiegen die Strompreise der Grundversorger im Westen mit sieben Prozent stärker an als die im Osten (fünf Prozent). Das Preisniveau liegt im Osten aber weiterhin fünf Prozent über dem im Westen Deutschlands: Im Dezember 2011 kosten 5.000 kWh im Westen im Durchschnitt 1.265 Euro, im Osten 1.330 Euro.
Gas: 532 Versorger 2011 mit Preiserhöhungen von im Schnitt sieben Prozent
Auch der Gaspreis stieg zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 im Durchschnitt um knapp sieben Prozent bzw. 88 Euro. Die deutlichsten Preiserhöhungen gab es bei den Grundversorgern: Die Preise zogen, berechnet für einen Jahresverbrauch von 5.000 kWh, um durchschnittlich 92 Euro an.
Von den Gaspreiserhöhungen der 532 Grundversorger waren mit rund zehn Millionen Haushalten über die Hälfte aller Haushalte mit Gasversorgung betroffen.
Trend setzt sich fort: Energiepreise steigen um bis zu 235 Euro
Zum Jahresbeginn kündigen 130 Stromversorger Preiserhöhungen um bis zu 179 Euro (15 Prozent), im Schnitt um 49 Euro (vier Prozent) an. 73 Gasgrundversorger planen ebenfalls zum Januar und Februar Preiserhöhungen: Im Durchschnitt steigen die Preise um 110 Euro (acht Prozent), in der Spitze um 235 Euro bzw. 19 Prozent.
Wir rechnen im Frühjahr mit zahlreichen weiteren Preiserhöhungen von Stromgrundversorgern, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Auch wenn die Preise der Alternativanbieter ebenfalls gestiegen sind, sind sie immer noch günstiger als viele Grundversorger, so Wendorff weiter.
* Der CHECK24-Energiepreisindex für Strom und Gas berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife (Gewichtung 39 Prozent), des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers (Gewichtung 40 Prozent) sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet (Gewichtung 21 Prozent). Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts von Strom (5.000 kWh) und Gas (20.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat.
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=== CHECK24-Energiepreisindex für Strom und Gas (Dokument) ===
Langzeitanalyse der Strompreise seit Juli 2007, Jahresvergleich Dezember 2010 – Dezember 2011, Strompreiserhöhungen der Grundversorger nach Bundesländern, Energiepreiserhöhungen Januar / Februar 2012
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Steigende Energiepreise: Unternehmen können bis zu 20 % effizienter produzieren – WHITE PAPER erklärt wie
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- Ressourceneffizienz als Antwort auf die Folgen der Energiewende
- “Shop Floor Management” senkt Kosten und steigert die Produktivität
- Mehr IT in der “Fabrik 2.0″ sichert Standorte und Arbeitsplätze
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Die Durststrecke der deutschen Druckindustrie
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Die Stimmung in der deutschen Druckindustrie ist schlecht. Nur noch 12 Prozent der Unternehmen erwarten, dass sich die Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten verbessert, meldet der Bundesverband Druck und Medien (BVDM). Vor allem den kleinen, mittelständischen Druckunternehmen mache der Strukturwandel und der starke Boom der elektronischen Medien zu schaffen. Deutlich werde dies, wenn man die langfristige Branchenentwicklung betrachte: Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Betriebe um 27,8 Prozent und die der Beschäftigten um 28,8 Prozent gesunken.
Steigende Rohstoff- und Energiekosten werden zur Bedrohung
Auch steigende Kosten belasten die Ertragslage der Druckindustrie. Der Preis für Verpackungspapiere stieg im Jahr 2010 um bis zu 36 Prozent, verkündete der BVDM auf der Jahrespressekonferenz Anfang Juli 2011 in Frankfurt am Main. Alarmierend seien auch die Energiepreise: Sie stiegen seit 2005 um 22,6 Prozent. Der Verband richtete einen eindringlichen Appell an die Politik, die mittelständischen Unternehmen endlich spürbar zu entlasten. Man müsse Arbeits- und Personalzusatzkosten begrenzen, damit die Druckunternehmen in Deutschland im europäischen Vergleich wettbewerbsfähig bleiben können.
Dilemma: Kunden sind niedrige Preise gewöhnt
Das Dilemma sei nun, dass die Rohstoffpreise stark steigen und sich nicht auf den Markt übertragen ließen, erklärt Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables bei Bizerba und Vorstandsmitglied der Wirtschaftsverbände Papierverarbeitung (WPV). “Die Kunden sind an die niedrigen Preise aus der Krisenzeit gewöhnt, und viele Marktteilnehmer bleiben bei diesen Preisen. Dieser Trend lässt sich nicht nur bei Etiketten beobachten, sondern auch bei Verpackungen und Kartonagen”. Die gute Nachricht: Die Nachfrage nach selbstklebenden Etikettenmaterialien habe sich bereits Ende des Jahres 2010 erholt und sogar das Vorkrisenniveau übertroffen.
Tarifabschluss: Fauler Kompromiss oder Chance?
Allein im Juni hatten sich rund 3000 Druckerei-Beschäftigte an Warnstreiks beteiligt. Scheinbar mit Erfolg: Sie erhielten im Dezember einmalig 280 Euro und eine lineare Lohnerhöhung von 2 Prozent. Kritik am Tarifabschluss äußert die Unternehmensberatung Apenberg und Partner. Die Einigung sei ein fauler Kompromiss: Tarifabschlüsse, die den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht mehr entsprächen, gefährdeten die Unternehmen, heißt es in einem Bericht des Druckspiegels: “Jeder, der verantwortlich eine Druckerei in Deutschland leitet, wird sich nun überlegen müssen, ob er sich weiter der Kreativlosigkeit und den überholten Fesseln des Manteltarifvertrags der Gewerkschaften aussetzen möchte”. Anderer Meinung ist der Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg (VDM). Der Tarifabschluss setze ein positives Zeichen. Er halte die Personalkosten für das Jahr 2011 konstant und man können nun über 33 Monate bis ins Jahr 2013 planen, heißt es im aktuellen Wirtschaftsbericht.
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