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Spitzenausgleich bei der Energie- und Stromsteuer unantastbar / Haushaltssanierung mit dem Rasenmäher bremst Aufschwung
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Berlin (ots) – “Die Empfehlungen des Bundesrechnungshofes (BRH) an das Bundesministerium der Finanzen, die Energiesteuern für das gesamte produzierende Gewerbe zu erhöhen, führen industrie- und energiepolitisch in die falsche Richtung. Die bisherige Entlastung auf 50 Prozent zu reduzieren, erscheint willkürlich. Folgt die Bundesregierung diesen Vorschlägen, gefährdet das die Konjunktur und den Arbeitsmarkt”, erklärt Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle. Die WVM stehe hinter der Entscheidung der Bundesregierung, Mitnahmeeffekte aus Steuervergünstigungen für Unternehmen außerhalb des produzierenden Gewerbes, die nicht energieintensiv sind und nicht im internationalen Wettbewerb stehen, zu streichen. Die angestrebte Streichung von bis zu 1,5 Milliarden Euro erfasse hingegen auch …
Quelle: offenes-presseportal.de – Feed Alle Ressorts
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