Die Strompreise steigen Jahr für Jahr.Auch zu Beginn dieses Jahres hat eine Vielzahl von Anbietern schon wieder die Preise erhöht und ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein. …
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Strompreise 2012 – Weitere Erhöhungen um 3,5 Prozent wahrscheinlich
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Heidelberg – Verivox hat ermittelt, dass in den kommenden Monaten weitere Stromversorger die Preise um rund 3,5 Prozent erhöhen werden. Für einen Musterhaushalt bedeutet dies eine jährliche Mehrbelastung von rund 36 Euro. Die Gründe dafür sind neben den Beschaffungspreisen vor allem die angestiegenen Netznutzungsentgelte, die noch nicht von allen Anbietern berücksichtigt werden.
Netzentgelte sind um 5 [...]
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Steigende Strompreise: Bereits zwölf Millionen Haushalte von Erhöhungen im laufenden Jahr betroffen
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- Seit Jahresbeginn höhere Energiekosten bei rund 140 Versorgern
- Im Februar und März steigen Strompreise bei mindestens 108 weiteren Unternehmen um bis zu 91 Euro
Berlin, 24. Januar 2012 – Nachdem die Strompreise in Deutschland zum Jahreswechsel bereits bei rund 140 Stromanbietern um 3,5 Prozent gestiegen sind, werden zahlreiche Versorger in den kommenden Wochen nachziehen. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in einer aktuellen Auswertung zur bundesweiten Strompreisentwicklung ermittelt hat, sind im Februar und März 2012 Preiserhöhungen bei mindestens 108 Unternehmen von durchschnittlich 3,4 Prozent geplant. Vereinzelt werden sogar bis zu 10,0 Prozent mehr für den Strombezug fällig.
“Von den bereits im Januar in Kraft getretenen und den anstehenden Preiserhöhungen sind bislang etwa zwölf Millionen Haushalte in Deutschland betroffen”, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. So steigen die Preise im Februar und März unter anderem in Ballungszentren wie Duisburg, Frankfurt, Nürnberg, Dortmund, Wuppertal, Bielefeld und Gelsenkirchen. Daneben haben große Flächenversorger wie EWE und WEMAG in Norddeutschland sowie Süwag und ENTEGA im Süden und Südwesten der Republik entsprechende Preisveränderungen bekannt gegeben.
Im Rahmen der angekündigten Preiserhöhungen fallen für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom Mehrkosten von durchschnittlich 34 Euro, in der Spitze sogar von bis zu 91 Euro an.
Strompreisanstieg wird von verschiedenen Faktoren bestimmt
Als Hauptgründe für den Preisanstieg nennen die Konzerne unter anderem höhere Beschaffungskosten und gestiegene Netzentgelte für den Transport des Stroms zum Endkunden. Weiteren Einfluss auf die Preisgestaltung der Unternehmen habe zudem die neue Sonderkundenumlage zur Entlastung der stromintensiven Industrie*, die hauptsächlich von Privat- und Gewerbekunden getragen werden muss. Für das Jahr 2012 beläuft sich die neue Umlage, deren genaue Höhe erst im Dezember 2011 endgültig festgelegt worden ist, auf 0,151 Cent/kWh (netto).
Kaum ins Gewicht fallen dürften dagegen die Änderungen bei der EEG-Umlage zur Förderung des Ausbaus der regenerativen Energien. Hier stiegen die Kosten für 2012 nur marginal von 3,53 auf 3,592 Cent/kWh. Allerdings kann es nach Prognosen der Übertragungsnetzbetreiber bereits 2013 wieder erheblich teurer werden. Im Rahmen ihrer Mittelfristprognose gehen sie von einer weiteren Anhebung der EEG-Umlage auf ein Niveau zwischen 3,66 und 4,74 Cent/kWh aus.
“Für das kommende Frühjahr rechnen wir mit Preiserhöhungen bei weiteren Stromversorgern”, macht Dodt deutlich. “Ein Großteil der Unternehmen hat zu Jahresbeginn keine Tarif-Anpassungen vorgenommen – unter anderem vor dem Hintergrund, dass die genaue Höhe der Sonderkundenumlage noch nicht feststand und in den Kalkulationen noch nicht berücksichtigt werden konnte.”
Angesichts stetig steigender Strompreise raten Politiker, Experten und Verbraucherschützer immer wieder zu einem Vergleich und zum Wechsel des Energieanbieters. Dabei bieten sich Haushaltskunden gerade auf dem Strommarkt vielfältige Möglichkeiten. So haben Verbraucher derzeit vielerorts die Auswahl zwischen 100 und mehr Wettbewerbern, die mit den unterschiedlichsten Tarifmodellen und Preisen um Marktanteile kämpfen. “Durch die hohe Wettbewerbsdichte am Strommarkt können Kunden selbst dann von einer großen Auswahl und günstigen Preisen profitieren, wenn sie auf bestimmte Vertragsdetails wie umfangreiche Preisgarantien, kurze Vertragslaufzeiten oder Ökostromprodukte Wert legen”, so Dodt.
Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Stromanbieter und ihre Konditionen vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.
* Im Rahmen einer neuen Regelung können sich energieintensive Betriebe ab 2012 komplett von der Zahlung der Netzentgelte für Strom befreien lassen. Diese Kosten zur Entlastung der stromintensiven Industrie werden nach Paragraph 19, Absatz 2 der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) auf alle anderen Endkunden, vorrangig Haushalts- und Gewerbekunden, umgelegt. Für das Jahr 2012 beträgt die Höhe der neuen Umlage 0,151 Cent/kWh. Bei einem Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh entspricht die Höhe der Umlage in etwa jährlichen Kosten von 6,30 Euro inkl. Mehrwertsteuer.
toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 499 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.
Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.
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Strompreiserhöhungen: 104 Versorger erhöhen Strompreise im Februar und März um bis zu 108 Euro
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(ddp direct)104 Stromanbieter planen zum Februar und März 2012 ihre Preise zu erhöhen. Das ergab eine bundesweite Analyse der Strom-Grundversorger durch CHECK24.de.
Alle wichtigen Informationen kurz zusammengefasst:
Strompreiserhöhungen:
- 104 Anbieter haben angekündigt, ihre Strompreise um durchschnittlich 42 Euro (3,4 Prozent) zu erhöhen.
- In der Spitze bedeutet dies für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt (Jahresverbrauch 5.000 kWh) eine jährliche Mehrbelastung
von bis zu 108 Euro (9,5 Prozent).
- Unter den Erhöhern ist die EWE AG, der fünftgrößte Grundversorger, dessen rund 1,4 Millionen Kunden ab März ca. 3,2 Prozent p.a. mehr
zahlen.
- Außerdem erhöht die Mainova, Grundversorger für den Großraum Frankfurt. Kunden in der Grundversorgung der Mainova müssen im Jahr mit
Mehrkosten von rund 8,3 Prozent rechnen.
- Von den angekündigten Erhöhungen sind insgesamt circa sieben Millionen Haushalte betroffen.
CHECK24-Energiepreisindex 2011:
- Strom ist seit Mitte 2007 insgesamt um 22 Prozent teurer geworden.
- Die Strom-Grundversorgungstarife erhöhten sich seit Mitte 2007 um 25 Prozent.
- 2011 wurden die Preise für Strom und Gas jeweils um rund sieben Prozent teurer.
- Die durchschnittlichen Strompreise in der Grundversorgung stiegen 2011 im Westen um sieben Prozent, im Osten Deutschlands um rund fünf
Prozent. Trotzdem ist Strom im Osten im Schnitt rund fünf Prozent teurer als im Westen.
Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/01s1x2
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http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreiserhoehungen-104-versorge…
=== Strompreiserhöhungen Februar und März 2012 (Dokument) ===
104 Stromversorger erhöhen Preise – in der Spitze um 108 Euro p.a.
Shortlink:
http://shortpr.com/df1p21
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/dokumente/strompreiserhoehungen-februar-und-m…
CHECK24 Vergleichsportal GmbH
Isabel Wendorff
Erika-Mann-Str. 66
80636 München
Deutschland
E-Mail: isabel.wendorff@check24.de
Homepage: http://www.check24.de
Telefon: +49 89 2000 47 1171
Pressekontakt
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(ddp direct)104 Stromanbieter planen zum Februar und März 2012 ihre Preise zu erhöhen. Das ergab eine bundesweite Analyse der Strom-Grundversorger durch CHECK24.de.
Alle wichtigen Informationen kurz zusammengefasst:
Strompreiserhöhungen:
- 104 Anbieter haben angekündigt, ihre Strompreise um durchschnittlich 42 Euro (3,4 Prozent) zu erhöhen.
- In der Spitze bedeutet dies für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt (Jahresverbrauch 5.000 kWh) eine jährliche Mehrbelastung …
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Mit einer Solaranlage von Bosswerk können Hausbesitzer endlich aufatmen – hohe Energiepreise ärgern ab jetzt die anderen!
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Bereits seit dem Jahre 2003 entwickelt die Bosswerk GmbH & Co. KG effiziente Solaranlagen. Dabei wurde von Anfang auf Röhrenkollektoren gesetzt, die mit einer Reihe von Partnerunternehmen immer weiter entwickelt wurden. Das Prinzip einer solchen Anlage ist dabei denkbar einfach. Auf dem Dach wird innerhalb der Kollektors Wasser erhitzt, das dann in einen im Keller oder auf dem befindlichen Wasserspeicher geführt wird. Hier läuft das heiße Wasser in einen Wärmetauscher und erhitzt wiederum das darin befindliche Wasser. Das Wasser kann dann im Bedarfsfall entnommen werden.
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Mit einer Solaranlage von Bosswerk können Hausbesitzer endlich aufatmen – hohe Energiepreise ärgern ab jetzt die anderen!
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Bereits seit dem Jahre 2003 entwickelt die Bosswerk GmbH & Co. KG effiziente Solaranlagen. Dabei wurde von Anfang auf Röhrenkollektoren gesetzt, die mit einer Reihe von Partnerunternehmen immer weiter entwickelt wurden. Das Prinzip einer solchen Anlage ist dabei denkbar einfach. Auf dem Dach wird innerhalb der Kollektors Wasser erhitzt, das dann in einen im Keller oder auf dem befindlichen Wasserspeicher geführt wird. Hier läuft das heiße Wasser in einen Wärmetauscher und erhitzt wiederum das darin befindliche Wasser. Das Wasser kann dann im Bedarfsfall entnommen werden.
Eine glykolfreie Solaranlage von Bosswerk unterstützt dabei aber nicht nur die Warmwasserversorgung im Haus. Richtig geplant ist eine solche Anlage auch in der Lage die Heizung in der Übergangszeit sinnvoll und effektiv zu unterstützen. Eine Senkung der Heizkosten ist also noch darüber hinaus möglich. Für die Unterstützung der Heizungsanlage mit einem Wellrohr, aber auch in Abhängigkeit von der Anzahl der im Haushalt befindlichen Personen, muss eine solche Anlage entsprechend dimensioniert werden.
Wer sich jetzt für eine solche Anlage interessiert, der sollte unbedingt den auf der Seite www.solaranlage.com unter Solarplanung befindlichen Fragebogen ausfüllen und sich ein auf seine Bedürfnisse maßgeschneidertes Angebot einholen.
Angaben zum Unternehmen:
Bosswerk GmbH & CO. KG
Am Bahndamm 4
41334 Nettetal
Telefon: +49 (0) 2153 / 95 07 943
Telefax: +49 (0) 2153 / 12 18 672
E-Mail: info@bosswerk.de
Internet: www.volkssolaranlage.com (Impressum)
Verantwortlich für Texteinstellung:
DieWebAG
Email: presse@diewebag.de
Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php
Bosswerk GmbH & Co. KG
Thorsten Felzen
Am Bahndamm 4
41334 Nettetal
Deutschland
E-Mail: info@bosswerk.de
Homepage: http://www.volkssolaranlage.com
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Zuviel unzuverlässiger Öko-Strom (EEG-Strom)
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Er hat die technischen Grenzen der Netzbelastbarkeit erreicht. Immer häufiger müssen Windstromanlagen und Solarstromanlagen abgeschaltet werden.
Das Einspeisen des unzuverlässigen Windstroms und Solarstroms stößt mehr und mehr an seine Grenzen. Auf die sich ständig verschärfende Problemlage macht Heinrich Duepmann, der Vorsitzende der NAEB nationalen anti-EEG-Bewegung e.V., aufmerksam: “Bereits heute übersteigt die maximale Leistung der installierten Wind- und Solaranlagen immer häufiger die Nachfrage der Stromkunden. Daher durften im Jahr 2010, um das Netz nicht zu überlasten, knapp 80 Millionen Kilowattstunden (kWh) nicht eingespeist werden. (Bundestags-Drucksache 17/7016 vom 19. September 2011).” Nach einer Meldung der “Wirtschafts-Woche” vom 24. 9. 2011 konnten sogar 127 Millionen kWh nicht vom Netz aufgenommen werden. Trotzdem wurde dieser Ausfall den Anlagenbetreibern mit mehr als 10 Millionen Euro vergütet, wie es die Richtlinien des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) zusichern. Auch diese Subvention muss der Stromkunde bezahlen. Das trifft besonders die Ärmeren der Bevölkerung. Daher ist diese Energiepolitik sehr unsozial
Jede neue Windstromanlage und jede Solarstromanlage erhöht die nicht verwendungsfähige und daher unbrauchbare Spitzenleistung des nicht planbaren und nicht regelbaren EEG-Stromes. Mehr und mehr Anlagen müssen immer häufiger abgeschaltet werden. Neue Netzleitungen bringen hier keine Abhilfe. Würde die Zahl dieser Stromerzeugungsanlagen in den nächsten zehn Jahren verdoppelt, wie von der Bundesregierung vorgesehen, blieben mehr als zehn Prozent des erzeugten Stromes ungenutzt. Trotzdem lässt die Bundesregierung von ihrer Fehlplanung nicht ab. Duepmann dazu: “Das ist grober Unfug. Er wiederholt die schlimmsten Fehler der DDR-Planwirtschaft, übertrifft sie möglicherweise sogar!” [1]
Die schnell wechselnden Stromleistungen von den allein in Deutschland schon zigtausenden dezentralen Windstromanlagen und Solaranlagen führen nämlich zu großen Schwierigkeiten, weil beim Einspeisen die exakte Netzfrequenz notwendig ist. Dazu ist ein stabiles Grundnetz erforderlich, das nur große und synchron geschaltete Generatoren gewährleisten. Um die dauerhaft nötige Grundversorgung mit Strom bzw. “Grundlast” sicherzustellen, sind mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt (MW) Leistung erforderlich. Dies ist wie bei einem großen Orchester. Ohne eine Abstimmung der Instrumente gibt es keine Musik, sondern einen heillosen Krach. Aber selbst dann, wenn diese Grundlast bereitsteht, gibt es große Schwierigkeiten, das Netz stabil zu halten. In den letzten Wochen hat es immer wieder Berichte über Produktionsstörungen gegeben, weil Steuerungsanlagen auf kurzfristigen Millisekunden-Ausfall oder auf Frequenzstörungen [2] durch den unzuverlässigen Windstrom und Solarstrom reagiert haben.
Duepmann: “Es ist technisch nicht möglich, unser Land ausschließlich mit regenerativen Energien zu versorgen. Die Sonne scheint nachts nicht und Wind weht nicht immer. Dann ist die Leistung dieser Energiequellen Null. Auch wenn man die Nennleistung von Windstromanlagen und Solaranlagen verdoppelt, hilft das nicht weiter. Denn das Produkt mit dem Faktor Null ist immer Null.”
Zwar soll, wenn die Windstromanlagen und Solaranlagen keinen Strom liefern, der Bedarf mit Biogas erzeugt werden. Aber die in Deutschland installierte Leistung für Biostromanlagen lag Ende letzten Jahr bei weniger als 5 Prozent der mittleren Netzleistung. Für diese Bioanlagen wurden rund fünf Prozent der nutzbaren Ackerfläche [3] benötigt. Für die restliche Leistung brauchen wir weiterhin Gaskraftwerke, Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke. Wir können also auf die konventionellen Kraftwerke nicht verzichten.
EEG-Strom hat die technischen Grenzen der Netzbelastbarkeit erreicht. Mehr Anlagen führen zu einer immer geringeren Ausnutzung sowohl der regenerativen Anlagen wie auch der weiter notwendigen Schattenkraftwerke. Die Versorgung wird immer unsicherer und teurer. Ein Industriestaat kann so nicht versorgt werden und daher im internationalen Wettbewerb nicht mehr bestehen. Die NAEB nationale anti-EEG Bewegung www.naeb.info fordert daher, das EEG sofort abzuschaffen, damit Deutschland auch in Zukunft auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig bleibt und seinen sozialen Standard halten kann. Die handwerklichen und die der Ökoideologie geschuldeten Fehler der Energiepolitik auf nationaler wie auf internationaler Ebene führen zur Deindustrialisierung und zum Sozialabbau. Soll dies die Zukunft von Deutschland sein?
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Beiratsvorsitzender NAEB e.V.
Quellen
[1] www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energieversorgung-deutschland-braucht-hil…
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Stromnetz
[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Biogas
Erläuterungen zur Skizze:
Die Darstellung zeigt, dass Windstrom und Solarstrom kein einziges thermisches Kraftwerk ersetzen kann, denn über einen Zeitraum von 10 bis 20 % des Jahres ist die Leistung praktisch Null.
Zu dem Diagramm:
Auf der x-Achse ist der Jahresverlauf in % aufgetragen. 10 % entsprechen damit 876 Stunden.
Die y-Achse gibt die Leistung der Stromerzeuger an. 1.000 MW entsprechen in etwa der Nennleistung eines großen Kohlekraftwerks oder eines Kernkraftwerks. 1.000 Windgeneratoren mit je 1 MW Nennleistung erreichen nur wenige Stunden im Jahr bei Starkwind ihre Nennleistung. Bei Kohle- und Kernkraftwerken steht die Nennleistung das gesamte Jahr zur Verfügung.
Die Energie ist die Leistung multipliziert mit der Zeit, in der die Leistung abgenommen wird. Energie ist also die Fläche unter den Kurven.
Die thermischen Kraftwerke können ihre Nennleistung über die gesamte Jahreszeit abgeben.
Wind- und Solarstromanlagen haben ihre Nennleistung nur für wenige Stunden. Die Leistung der Windgeneratoren sinkt mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit. Sinkt die Windgeschwindigkeit um die Hälfte, so sinkt die Leistung auf ein Achtel. Auch Solaranlagen haben stark wechselnde Leistungen je nach Wolkenbildung und Sonnenstand. Nachts ist die Leistung immer Null.
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728
Pressekontakt
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Heinrich Duepmann
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728
Die gegenwärtige Energiepolitik in Deutschland erhöht die Strompreise, destabilisiert das Stromnetz und bewirkt den Abbau von Industrien in Deutschland. Auch ohne Kernkraftwerke führt kein Weg an Kohlekraftwerken und an Gaskraftwerken vorbei, um die Spannung und die Frequenz im Stromnetz stabil zu halten. Es gibt keine Stromversorgung allein durch Windkraftwerke und Sonnenkraftwerke, Wasserkraftwerke und Biogaskraftwerke. Trotzdem träumen grüne Ideologen weiterhin ihr Märchen von vermeintlich “Erneuerbaren Energien”.
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Sie ärgern sich über steigende Stromkosten – so können Sie dagegen ankämpfen
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In der dunklen Winterzeit vergisst man häufig das Energie sparen und ist dann überrascht, wenn Zählerstande in die Höhe schnellen. Doch bei immer mehr Verbrauchern steht Strom sparen zu Hause auf der To do Liste. Das hilft im kommenden Jahr, die Kosten trotz steigende Strompreise in den Griff zu bekommen. Wie einfach Stromsparen geht, zeigen die Energiespartipps der Ever Energy Group.
Zum Jahreswechsel gehören neue Vorsätze – und steigende Strompreise. Deshalb planen viele Verbraucher ein eigenes Klimaschutzprogramm, indem sie im kommenden Jahr Energie sparen. Das beweist eine Umfrage der Verbraucherzentrale NRW. Fast ein Viertel der Befragten gab an, die Stromkosten künftig senken zu wollen. Dabei setzt ein Großteil auf Energiesparlampen oder schaltet einfach das Licht aus. Es ist jedoch nicht notwendig, im Dunkeln zu sitzen. Man kann bereits mit kleinen Veränderungen im Alltag den eigenen Energieverbrauch fast halbieren. Im Haushalt verstecken sich viele Möglichkeiten, um nachhaltig Strom sparen zu können. Somit kann man auf einen Streich gleich zwei Vorsätze erfüllen: Den Geldbeutel und das Klima schonen.
Ganz einfach: Abschalten und am Standby-Betrieb sparen
Nicht immer reicht es aus, Elektrogeräte abzuschalten. Diese verbrauchen im Standby-Betrieb weiterhin Strom, weil Netzteile oder Transformatoren durchlaufen. Das betrifft beispielsweise Computer, Fernseher oder Halogenlampen. Den Verbrauch erkennt man dann an leuchtenden Kontrolllämpchen oder warmen Netzteilen. Jedoch gibt es gut getarnte Stromfresser, die mit bloßem Auge nicht zu finden sind. Dabei kann ein Energiemessgerät helfen und einem zwei-Personen-Haushalt bis zu 100 Euro sparen.
Nutzlos: Ohne Leerlauf Strom sparen
Fürs Nichtstun beziehen einige Geräte Strom, was man auch als Leerlauf bezeichnet. Dieser nutzlose Bedarf macht schätzungsweise ein Zehntel des gesamten Jahresverbrauchs aus. Beispiele dafür sind: Die Heizungspumpe nutzt fortlaufend Energie, obwohl die Anlage im Sommer nicht anspringt. Wer das Handyladegerät in der Steckdose vergisst, verschwendet sinnlos Strom. Im Leerlauf kommen für einen Drei-Personen-Haushalt rund 400 Kilowattstunden jährlich zusammen, was ein Einsparpotenzial von fast 90 Euro bietet.
Langfristig: Neukauf von effizienten Haushaltsgeräten
Wer bei einmaligen Anschaffungskosten spart, zahlt langfristig bei den Stromkosten drauf. Zwar kosten Elektrogeräte mit den Energieeffizienzklassen A++ deutlich mehr, aber verbrauchen nachweislich weniger Strom. Damit entlasten sie die Haushaltskasse dauerhaft. Man kann rund 80 Euro sparen, indem man eine 300 Euro teurere Gefrier-Kühl-Kombination der A++ statt A -Klasse kauft, da diese über 15 Jahre hinweg entsprechend viele Kilowattstunden einspart. Deshalb lohnt es sich, beim Neukauf das Verkaufspersonal nach den Gesamtstromkosten zu fragen. Verschiedene Energielabel geben den Verbrauchern eine Orientierung – so ist A++ sehr energieeffizient und G gilt als Stromfresser. Das EU-Label, der Energy Star und der Blaue Engel weisen sparsame Geräte aus. Auch wenn der veraltete Gefrierschrank noch laut rattert und einigermaßen kühlt, lohnt sich in vielen Fällen ein Austausch. Sonst treiben diese Geräte die Energiekosten eines Haushalts unaufhaltsam in die Höhe.
Gut zu wissen: Verbraucher erfahren seit Ende 2011 mithilfe des neuen EU-Energielabels, wie hoch der Strom- und Wasserverbrauch von Gefrier- und Kühlschränken, Fernsehern, Waschmaschinen und Geschirrspülern ist. Wie bisher unterteilen sich die Energieeffizienzklassen in sieben Stufen (A bis G). Bisher stand A++ für die höchste Energieeffizienz. Nun wird diese von der A+++ Kategorie abgelöst.
Weitere Tipps zum Strom sparen zu Hause
Immer cool bleiben: Gefrier- und Kühlschränke
Wer beim Kühlen auch Energie sparen möchte, sollte darauf achten, dass die Geräte nicht zu dicht an Herd oder Heizkörper stehen. Durch die abgestrahlte Wärme benötigt der Kühlschrank mehr Strom, um die tiefen Innentemperaturen zu halten. Wer das Gerät mit ausreichend Abstand zur nächsten Wand aufstellt, vermeidet einen Wärmestau. Sonst würde der Stromverbrauch um bis zu zehn Prozent ansteigen, weil Be- und Entlüftung fehlen..
Es geht heiß her: Beim Kochen Energie sparen
Mit Gas zu kochen, ist die umweltschonendste Art der Essenszubereitung. Wer nur über einen Elektroherd verfügt, sollte auf Induktionsfelder umsteigen. In jedem Fall lohnt sich auch dann die Anschaffung des speziellen Kochgeschirrs. Auch versierte Köche können sparen. Wer ohne oder nur mit schlecht schließenden Deckeln kocht, verprasst unnötig Strom. Ein Essen, das ohne Abdeckung zubereitet wurde, verbraucht drei Mal mehr Energie. Das gleiche gilt auch für ausgebeulte Topfböden und wackelige Pfannen. Dampfkochtöpfe senken hingegen den Energiebedarf um mehr als die Hälfte. Weitere Energiespargehilfen sind Eier- und Wasserkocher oder Mikrowelle und Toaster.
Wasser Marsch: Energiesparend Geschirr spülen
Eine Spülmaschine ist trotz vieler Vorbehalte umweltschonender als der Einsatz der eigenen zwei Hände. Doch Augen auf beim Kauf: Die Energieeffizienzklasse und der Wasserverbrauch sind entscheidend. Wer die Möglichkeit hat, das Gerät an die Warmwasserleitung anzuschließen, kann so die Haushaltskasse entlasten.
Viel heiße Luft: Mit wenig Strom waschen und trocknen
Nur wer mit voller Trommel, niedrigen Temperaturen und mit hoher Effizienzklasse wäscht, kann knapp die Hälfte an Energie einsparen. Wenn man von 60 auf 30 Grad herunter dreht, halbiert man sowohl die Gradzahl als auch den Energieverbrauch. Da sehr oft mit hohen Temperaturen gewaschen wird, zahlt es sich aus, die Waschmaschine mit dem Warmwasseranschluss zu verbinden. Wenn die Gasheizung das Wasser erwärmt, dann schätzungsweise 50 Euro im Jahr eingespart werden. Wer die Möglichkeit hat, sollte seine Wäsche an der frischen Luft trocknen. Nutzt man einen Wäschetrockner, dann sollte die Wäsche zuvor mit hoher Drehzahl geschleudert sein. Kleine Taten, große Wirkung: Die regelmäßige Reinigung des Flusensiebes bewirkt, dass das Gerät schneller trocknet und Strom spart.
Sparsame Arbeitsgehilfen: Stromverbrauch von PC, Laptop und Drucker
Viele schalten bei der Mittagspause den Bildschirmschoner ein. Doch beziehen die bunten Bildchen wesentlich mehr Energie als man bei der regulären Computerarbeit verbraucht. Deshalb ist es sinnvoller, den Computer auszuschalten. Dabei kann auch die ausschaltbare Steckleiste helfen, die alle Geräte tatsächlich vom Strom trennt. Wer vom PC auf ein Laptop umsteigt, kann bis zu Zwei Drittel an Strom sparen. Beim Drucker geben die Labels Blauer Engel und TCO 99 an, wie energieeffizient die Bürogeräte sind.
Gute Unterhaltung mit Fernseher & Co
Große LCD-Fernseher versprechen ein glasklares Bild, aber verursachen auch hohe Stromkosten. Deshalb sollte man beim Kauf stets auf die Verbrauchsdaten achten oder sich beim Verkäufer informieren. Um Strom sparen zu Hause zu ermöglichen, hilft u.a. das Ausschalten des Fernsehgerätes. Viele verlassen den Raum und lassen das TV weiter laufen. Auch eine Neueinstellung von Helligkeit und Kontrasten hilft den Verbrauch zu senken.
Licht an & Energie sparen
Die Beleuchtung macht knapp ein Zehntel der jährlichen Stromrechnung aus. Statt im Dunkeln auszuharren, kann man auf LED – oder Energiesparlampen umsteigen. Für das Licht wenden sie rund 80 Prozent weniger Strom auf und können so bis zu 80 Euro einsparen. Energiesparlampen sind trotz aller Vorteile Umweltsünder. Sie enthalten Quecksilber und gehören in den Sondermüll. Überraschenderweise nutzen Halogenlampen vergleichbar viel Strom wie herkömmliche Glühbirnen.
Weitere Energiespartipps findet man auf dem monatlich erscheinenden Newsletter der Ever Energy Group. Siehe auch: http://www.everenergy.de/newsletter/
Jede eingesparte Kilowattstunde hilft letztlich der Umwelt und der Haushaltskasse. Jeder, der zusätzlich seine Stromkosten senken möchte, sollte über einen Anbieterwechsel zu Ökostrom oder über eine eigene Photovoltaikanlage nachdenken.
Siehe auch. http://www.everenergy.de/preisvergleich-strom-und-gas/
Wer selber Solarstrom produziert, befreit sich so von künftigen Strompreiserhöhungen. Die Installation rentabler PV-Anlagen plant die Ever Energy Group, die bereits seit 2007 über 700 Photovoltaik in Berlin, Brandenburg, Dresden, Hamburg und Münster gebaut hat.
Siehe auch: http://www.everenergy.de/
| Anhang | Größe |
|---|---|
| strom-sparen-zuhause_ever_energy_300.jpg | 25.67 KB |
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Auch im neuen Jahr 2012 keine sinkenden Strompreise in Sicht
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Das neue Jahr ist erst ein paar Tage alt und in Sachen Strompreis sieht es für die Verbraucher das Jahr 2012 sowie die kommenden Jahre nicht nach sinkenden Strompreisen aus. Nicht nur viele Energieversorger haben für 2012 Strompreiserhöhungen in Aussicht gestellt.
Experten gehen auch in den kommenden Jahren von weiteren Preissteigerungen beim Strom aus.
Ein Strompreisvergleich (http://www.sparego.de/) von sparego kann Verbrauchern neben Energiesparmaßnahmen helfen die Stromkosten im Griff zu halten.
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Solarenergie Anteil am deutschen Strom-Mix steigt bis 2016 um 70 Prozent
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Berlin (ots) – Der Anteil der Solarenergie am deutschen Strom-Mix wird nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. in den nächsten vier Jahren um 70 Prozent zulegen, von rund vier Prozent im Jahr 2012 auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016.
Die Strompreise steigen dadurch nach Angaben der Prognos AG um knapp zwei Prozent. Dies ist das [...]
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